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5G auf einen Blick

5G ist die Bezeichnung für die fünfte Generation der mobilen Telekommunikationsnetze. 5G wird 4G, d. h. die aktuell genutzte vierte Generation der Mobilfunknetze, ablösen. Mit dieser fünften Generation können wir die Möglichkeiten der aktuellen Netzwerke der vierten Generation erweitern.

Internationale wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Das belegen folgende Fakten:

  • Es gibt keine überzeugenden wissenschaftlichen Beweise dafür, dass die 5G-Strahlung Auswirkungen auf die Gesundheit hat.
  • Der technologische Fortschritt sorgt sogar für eine Reduzierung der Strahlungsintensität.
  • Die Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch das 5G-Netz in Belgien sind sehr streng.

5G ist eine deutliche Verbesserung gegenüber 4G. Vielen Menschen gefällt, dass 5G schneller, stabiler und energieeffizienter ist. Aber neue Technologien wie 5G werden oft automatisch abgelehnt. Wenn 5G etabliert ist und die Vorteile klar sind, wird es auch mehr Befürworter geben.

    • 5G ist schneller als 4G.
    • Durch die Nutzung zusätzlicher Frequenzen im 700-MHz- und 3600-MHz-Band wird eine erweiterte Kapazität geschaffen. Mithilfe dieser zusätzlichen Kapazität werden neue Anwendungen möglich.
    • Schnellere Reaktionszeit, bis auf die Millisekunde genau, so erhalten Sie schneller eine Antwort auf Ihre gesendeten Daten.
    • Das Netzwerk kann durch mehr Anwender gleichzeitig genutzt werden.
    • Die Verbindungen werden stabiler und zuverlässiger.
    • Es können mehr unterschiedliche Objekte angeschlossen werden, wie z. B. Sensoren.
    • Es wird einfacher, Geräte drahtlos miteinander zu verbinden.

Aufgrund der stetig zunehmenden Smartphone-Nutzung sind unsere 4G-Netze schon praktisch ausgelastet. 5G wird, über diese Funktion hinaus, dank seiner zusätzlichen Merkmale zahlreiche neue Anwendungen ermöglichen. Diese Anwendungen werden vor allem im Markt für Unternehmen angesiedelt sein, aber auch Durchschnittsbürger werden zumindest indirekt davon profitieren, beispielsweise bei der Nutzung von 5G durch Rettungsdienste.

Durch 5G ist eine Kapazitätserweiterung der Mobilfunknetze möglich, die erforderlich ist, damit das steigende Datenaufkommen der Smartphone-Nutzer bewältigt werden kann. 5G bietet darüber hinaus eine Reihe weiterer Möglichkeiten, wie z. B. extrem hohe Spitzenkapazitäten in bestimmten Fällen oder spezifische Netzwerkeinstellungen für das Internet der Dinge oder auch konkrete Konfigurationen für besonders zuverlässige Verbindungen.

4G-Netze bieten für Smartphone-Nutzer eine recht gute Leistung. 5G wird die 4G-Netze in erster Instanz ergänzen, damit die wachsende Nachfrage an Datenvolumen gedeckt werden kann. Darüber hinaus kann 5G in vielfältigen neuen Bereichen eingesetzt werden, die wir von daher „smart“ nennen können. So wie Ihr Smartphone erheblich mehr Möglichkeiten bietet als nur das Telefonieren, kann man davon ausgehen, dass auch vielfältige Geschäftsbereiche durch die Nutzung von 5G mehr Innovationen umsetzen können. Einige Beispiele hierzu:

Für die Umwelt:

  • Überwachung der Luftqualität mithilfe von Feinstaubmessgeräten;
  • Wassereinsparung in der Landwirtschaft durch den Einsatz von Sensoren;

In intelligenten Städten:

  • Lenkung der Verkehrsströme;
  • Anzeige freier Parkmöglichkeiten;

Für Unternehmen:

  • Einsatz von Automatikkränen in Häfen;
  • drahtlose Automatisierung im Montagebereich;

5G nutzt Funkwellen, also eine Art von elektromagnetischer Strahlung. Die niedrigeren Funkfrequenzen bei 5G (zwischen 700 MHz und 3800 MHz) sind mit den Frequenzen vergleichbar, die von aktuell genutzten drahtlosen Kommunikationsnetzen verwendet werden (zwischen 800 MHz und 2700 MHz). 

Die zurzeit in Belgien in Bezug auf die Intensität der Aussetzung gegenüber Funkfrequenzen geltenden Normen (und die künftighin eingehalten werden müssen), sind ausgesprochen streng. Hiermit soll ein sehr hohes Niveau an Schutz vor schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit gewährleistet werden.

Die zurzeit in Belgien angesetzten Standardwerte sind sogar niedriger als der internationale Standard. Angesichts dieser sehr strikt angewandten Strahlungsnormen, die in Belgien gelten, ist auch bei der Einführung von 5G ein sehr hohes Maß an Schutz für die menschliche Gesundheit gegeben.

Die Nutzung der höheren Funkfrequenzen (26 GHz-Bereich), zu denen noch keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen, wird in Belgien vorerst nicht erlaubt sein.

Ökologischer Fußabdruck

Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass hochfrequente elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte eine Gefahr für Tiere und Pflanzen darstellen. Die einzige bekannte Auswirkung der 5G-Strahlung ist die Erwärmung durch Energieabsorption, die jedoch so gering ist, dass sie keine biologischen Auswirkungen auf Lebewesen hat.

Gesundheit

Internationale wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt. Das belegen folgende Fakten:

  • Es gibt keine überzeugenden wissenschaftlichen Beweise dafür, dass die 5G-Strahlung Auswirkungen auf die Gesundheit hat.
  • Der technologische Fortschritt sorgt sogar für eine Reduzierung der Strahlungsintensität.
  • Die Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch das 5G-Netz in Belgien sind sehr streng.

Der Einfluss von Funkfrequenzen – und damit von Mobilfunkstrahlung – auf die Gesundheit ist seit über 25 Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Nationale und internationale Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagen einstimmig, dass Mobilfunkstrahlung unterhalb der empfohlenen Grenzwerte nachweislich keine Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Die 5G-Strahlung gehört zur Gruppe der „nichtionisierenden“ Strahlung. Diese Art von Strahlung ist zu schwach, um chemische Bindungen aufzubrechen. Daher hat sie keine erwiesene Wirkung auf Menschen und Tiere. WLAN, UKW-Radio und die Strahlung von Stromkabeln fallen ebenfalls in die Gruppe der nichtionisierenden Strahlung.

Internationale Experten haben in Tausenden von wissenschaftlichen Studien zur 5G-Strahlung keine nachweisbaren gesundheitlichen Auswirkungen festgestellt. Elektromagnetische Strahlung hat höchstens eine thermische Wirkung, aber keine biologische Wirkung.

Alle 5G-Antennen müssen ebenso wie 2G-, 3G- und 4G-Antennen die internationalen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung einhalten. Die Gesamtsumme aller elektromagnetischen Strahlung darf diese Grenzwerte nicht überschreiten.

5G nutzt Funkwellen, also eine Art von elektromagnetischer Strahlung. Die niedrigeren Funkfrequenzen bei 5G (zwischen 700 MHz und 3800 MHz) sind mit den Frequenzen vergleichbar, die von aktuell genutzten drahtlosen Kommunikationsnetzen verwendet werden (zwischen 800 MHz und 2700 MHz). 

Die zurzeit in Belgien in Bezug auf die Intensität der Aussetzung gegenüber Funkfrequenzen geltenden Normen (und die künftighin eingehalten werden müssen), sind ausgesprochen streng. Hiermit soll ein sehr hohes Niveau an Schutz vor schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit gewährleistet werden.

Die zurzeit in Belgien angesetzten Standardwerte sind sogar niedriger als der internationale Standard. Angesichts dieser sehr strikt angewandten Strahlungsnormen, die in Belgien gelten, ist auch bei der Einführung von 5G ein sehr hohes Maß an Schutz für die menschliche Gesundheit gegeben.

Die Nutzung der höheren Funkfrequenzen (26 GHz-Bereich), zu denen noch keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen, wird in Belgien vorerst nicht erlaubt sein.

Bei der 5G-Strahlung handelt es sich, wie bei 2G, 3G und 4G, um eine Strahlung im Rahmen von Funkfrequenzen bzw. Radiowellen. Diese Strahlung wird unter anderem für Radio oder Fernsehen, WLAN und Fernbedienungen genutzt. Die verwendeten Telekommunikationsstrahlen sind nicht-ionisierend, das heißt, sie haben nicht so viel Energie, wie erforderlich wäre, um die DNA unserer Zellen zu schädigen und damit Krebs zu verursachen.

Die Auswirkungen der Strahlung von Funkmasten und Mobiltelefonen sind seit der Einführung der 2G-, 3G- und 4G-Technologie bereits Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte gewesen. Sciensano hat in einer Stellungnahme bestätigt, dass die Gesundheitsrisiken auf der Grundlage bestehender Forschungen, die zu Frequenzen durchgeführt wurden, die mit denen der 5G-Technologie vergleichbar sind, d.h. den niedrigsten Frequenzbändern 700 MHz und 3600 MHz, bewertet werden können. Die zu diesem Bereich vorliegenden Studien haben ergeben, dass, ganz gleich, aus welcher Technologie sie stammt, keine nachweislichen schädlichen Auswirkungen dieser Strahlung (700 MHz und 3600 MHz) auf die Gesundheit auftreten, wenn die Strahlungsintensität unterhalb der Expositionsgrenzwerte bleibt. Für die höheren Frequenzbänder gibt es jedoch noch ungenügend wissenschaftlichen Beweis, damit Schlussfolgerungen gezogen werden können.

Technologie

5G unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der 4G-Technologie: Bei beiden geht es um drahtloses Senden und Empfangen von Daten mithilfe von Funkwellen.

5G ermöglicht größere Kapazitäten, weil diese Technologie zum einen effizienter arbeitet und zum anderen auch neue Frequenzbänder nutzt. In der ersten Phase sind dies die Frequenzbänder zwischen 3400 MHz und 3800 MHz.

Da in den neuen Frequenzbändern eine große Anzahl zusätzlicher Frequenzen verwendet wird, können mehr Daten gesendet werden. 5G wird diese Signale gezielter und effizienter übertragen. Dies wird durch spezielle sogenannte intelligente Antennen („smart antennas“) ermöglicht, die hauptsächlich die Strahlung gebündelt in die Richtung des gewünschten Nutzers senden.

Es kann zu einem leichten Anstieg der gesamten Funkwellenbelastung kommen, wenn 5G zu einem bestehenden Netz in Belgien hinzugefügt wird. Diese Belastung durch 5G-Strahlung bleibt jedoch deutlich unter den gesetzlichen Normen. Es gibt auch einen wichtigen Unterschied zwischen 5G und 4G: Mit Hilfe intelligenter Technik sendet eine 5G-Antenne nicht in alle Richtungen wie 4G, sondern nur an aktive Endgeräte.

Die 5G-Frequenzen ähneln denen von 3G und 4G, allerdings verfügt 5G zusätzlich über eine besonders hohe Frequenz. Hohe Frequenzen reichen nicht so weit wie niedrige, daher werden mehr unterstützende 5G-Antennen benötigt. Es werden aber hauptsächlich kleine Antennen eingesetzt, die weniger Strahlung abgeben. Zudem arbeitet ein 5G-Mast viel zielgerichteter als die vorhandenen Antennen und ist viel energieeffizienter.

5G-Netze bieten einen besser geschützten Datenaustausch, insbesondere durch optimierte Sicherheitsprotokolle. Die Risiken für die Datensicherheit ergeben sich hauptsächlich aus der Nutzung der Netze und nicht aus dem Betrieb der Netze selbst. Diese Risiken sind für die unterschiedlichen Arten von Netzen (4G, 5G, Glasfaser, Kabel usw.) ähnlich. Allerdings ist es wichtig, sich der Inhalte bewusst zu sein, die von vielerlei Anwendungen und vernetzten Objekten ausgetauscht werden, über welche ein Austausch personenbezogener Daten über die Netze erfolgt. Diese stellen das größte Risiko für die Datensicherheit dar.

Sie benötigen ein Gerät, das mit dem 5G-Netz kompatibel ist. Wenn Ihr Gerät nicht 5G-kompatibel ist, kann es das 5G-Netz nicht erkennen.

Sie brauchen auf jeden Fall ein Smartphone, das 5G-kompatibel ist. Dieses Gerät stellt sich automatisch auf 5G für mobiles Internet ein, wenn Ihr Betreiber 5G in dieser Region anbietet.

Alle 5G-Antennen müssen ebenso wie 2G-, 3G- und 4G-Antennen die internationalen Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung einhalten. Die Gesamtsumme aller elektromagnetischen Strahlung darf diese Grenzwerte nicht überschreiten.

5G ist im Bereich der Funktechnologie im Grunde eine Weiterentwicklung von 4G.

Neben den zusätzlichen Frequenzbändern für 5G in 700 MHz und 3600 MHz werden auch eine Reihe von neuen Elementen eingeführt, wie z. B. aktive intelligente Antennen oder der Wachmodus für Geräte, sodass 5G diese elektromagnetische Strahlung effizienter nutzen kann, damit Daten schneller, effizienter und energieeffizienter gesendet werden.

Die Kapazität eines 5G-Netzes ist deutlich größer als bei 4G. Um diese höhere Kapazität zu erreichen, nutzt 5G ein breiteres Spektrum und höhere Frequenzen, wodurch die Daten schneller verarbeitet werden können. Somit kann 5G eine Lösung für den steigenden Datenverbrauch bieten und den Kapazitätsmangel des 4G-Netzes umgehen. Unabhängig von der Technologie hat der Datenverbrauch in den letzten Jahren exponentiell zugenommen.

Bei der 5G-Strahlung handelt es sich, wie bei 2G, 3G und 4G, um eine Strahlung im Rahmen von Funkfrequenzen bzw. Radiowellen. Diese Strahlung wird unter anderem für Radio oder Fernsehen, WLAN und Fernbedienungen genutzt. Die verwendeten Telekommunikationsstrahlen sind nicht-ionisierend, das heißt, sie haben nicht so viel Energie, wie erforderlich wäre, um die DNA unserer Zellen zu schädigen und damit Krebs zu verursachen.

Gesellschaft

Sie benötigen ein Gerät, das mit dem 5G-Netz kompatibel ist. Wenn Ihr Gerät nicht 5G-kompatibel ist, kann es das 5G-Netz nicht erkennen.

Sie brauchen auf jeden Fall ein Smartphone, das 5G-kompatibel ist. Dieses Gerät stellt sich automatisch auf 5G für mobiles Internet ein, wenn Ihr Betreiber 5G in dieser Region anbietet.

Am 14. Juli 2020 wurden den Betreibern Cegeka, Entropia, Orange, Proximus und Telenet durch das BIPT (Belgisches Institut für Postdienste und Telekommunikation) vorläufige 5G-Rechte erteilt. Basierend auf diesen vorläufigen Nutzungsrechten können die Betreiber die ersten Entwicklungen von 5G in Belgien ermöglichen. Als Regulierungsbehörde muss das BIPT kontrollieren, dass diese geplanten, durch die EU festgelegten Funkfrequenzzuweisungen in Belgien entsprechend organisiert werden. Das BIPT weist diese Bänder den Betreibern zu, um hierdurch eine optimale Nutzung des Funkspektrums zu gewährleisten. Dies ermöglicht es den Betreibern, sowohl professionellen als auch privaten Nutzern verschiedene mobile Dienste anzubieten.

Cegeka und Entropia haben sich inzwischen zurückgezogen. Cegeka hat jedoch zwei Betreiber, Citymesh und Gridmax, übernommen, die aufgrund von zuvor erteilten Nutzungsrechten über einen Anteil am 5G-Spektrum zwischen 3400 MHz und 3600 MHz verfügen.

Geschichte und Gegenwart

5G ist bereits verfügbar, und zwar von Proximus im ehemaligen 3G-Band auf 2100 MHz. Auch für das 3600-3800-MHz-Band wurden bereits vorläufige Lizenzen vergeben, die den Betreibern die kommerzielle Nutzung von 5G in Belgien ermöglichen. Lesen Sie hier mehr.

Derzeit führen die Mobilfunkbetreiber in Belgien Tests mit 5G-Antennen durch. In einigen Orten wurde auch bereits mit dem Roll-out von 5G Light begonnen. Hierbei werden bestimmte 3G- oder 4G-Antennen auf 5G umgestellt. Die Leistung dieses 5G Light bietet nicht die gleichen Möglichkeiten wie 5G. Hierbei wurden schließlich die wichtigsten Innovationen des 5G-Systems, wie beispielsweise intelligente Antennen und zusätzliche Frequenzbereiche, noch nicht eingeführt. Die Betreiber dürfen, gemäß dem Prinzip der Technologieneutralität, die 5G-Technologie bereits mit ihren bestehenden Genehmigungen (4G) nutzen. Daneben aktivierten bestimmte Betreiber 5G im Spektrum, wofür vorläufige Nutzungsrechte erworben wurden an einer beschränkten Anzahl von Standorten (lesen Sie hier mehr).

Nachdem der föderale Ministerrat die Königlichen Erlasse und den Gesetzesentwurf für die Versteigerung der 5G-Rechte gebilligt hatte, hat auch der Konzertierungsausschuss (das Organ, worin der Föderalstaat und die Teilstaaten über Sachen, wofür Sie eine geteilte Zuständigkeit haben, beratschlagen) am 24. November 2021 seine endgültige Zustimmung gegeben. Das BIPT plant die Versteigerung für das zweite Viertel 2022. Nachdem die Betreiber die Nutzungsrechte für das 5G-Funkspektrum erworben haben, können sie die Entwicklung anfangen und bei den Regionen die erforderlichen Genehmigungen beantragen, damit sie ihre Antennen und Masten aufstellen und betreiben können.

Am 14. Juli 2020 wurden den Betreibern Cegeka, Entropia, Orange, Proximus und Telenet durch das BIPT (Belgisches Institut für Postdienste und Telekommunikation) vorläufige 5G-Rechte erteilt. Basierend auf diesen vorläufigen Nutzungsrechten können die Betreiber die ersten Entwicklungen von 5G in Belgien ermöglichen. Als Regulierungsbehörde muss das BIPT kontrollieren, dass diese geplanten, durch die EU festgelegten Funkfrequenzzuweisungen in Belgien entsprechend organisiert werden. Das BIPT weist diese Bänder den Betreibern zu, um hierdurch eine optimale Nutzung des Funkspektrums zu gewährleisten. Dies ermöglicht es den Betreibern, sowohl professionellen als auch privaten Nutzern verschiedene mobile Dienste anzubieten.

Cegeka und Entropia haben sich inzwischen zurückgezogen. Cegeka hat jedoch zwei Betreiber, Citymesh und Gridmax, übernommen, die aufgrund von zuvor erteilten Nutzungsrechten über einen Anteil am 5G-Spektrum zwischen 3400 MHz und 3600 MHz verfügen.